Traumaauflösung

 

 

Manchmal kommt es trotz gut gewählter Methoden nicht zu einem anhaltenden Erfolg in Richtung Gesundheit bzw. Schmerzfreiheit. Dann kann dies an Gefühlen liegen, die Ihr Körper im Laufe des Lebens eingeschlossen hat, um mit Traumata und schlechten Erfahrungen weiterleben zu können.

 

Eingeschlossene Gefühle entstehen bei allen Konflikten, die nicht ausreichend von uns bzw. unserem System verarbeitet und durchgefühlt werden konnten, z.B. plötzlich auftretende und unerwartete "Schockerlebnisse".

 

Sie können aber auch in alltäglichen Situationen entstehen, z.B. bei kleineren Ärgernissen, z.B. wenn wir auf jemanden wütend sind, uns ungerecht behandelt fühlen, oder wenn uns jemand sprichwörtlich "auf dem falschen Fuß erwischt".

 

Sind diese negativen Gefühle erst einmal im Körper eingeschlossen, gehen von dort energetische Störimpulse aus, ähnlich einem körperlichen Entzündungsherd.Im Laufe der Zeit entstehen dann oftmals Schmerzen. Ebenso ist es möglich, das daraus psychische Probleme entstehen, wie Depressionen, Angstzustände etc.

 

Auch in der Kindheit nimmt das Unterbewusstsein unbemerkt negative Gefühle auf, die bis in das Erwachsenenalter mitgenommen werden und dann hier zu Krankheiten, Schmerzzuständen oder emotionalem Ungleichgewicht führen können.

Diese unterbewussten Gefühle können dann der Antrieb im Leben sein und führen z.B. zu Burnout.

 

Auch Kinder, die plötzlich oder schon seit Geburt ungewöhnliche Verhaltensweisen an den Tag legen, können durch Konflikte Ihrer Umgebung beeinflusst sein. Das Unterbewusstsein ist in diesem Alter noch völlig offen und somit gelangen unbemerkt und ungeschützt negative Einflüsse hinein.

 

Erfreulicherweise können mit Hilfe der Traumaauflösung diese eingeschlossenen negativen Gefühle einfach und schnell entfernt werden. Sie werden mit Hilfe bioenergetischer Signale (Kinesiologie) aufgespürt, bewusst gemacht und damit schnell und einfach gelöscht.

 

 

Foto: Helga Erbe
Foto: Helga Erbe